Mittwoch, 10. Dezember 2008

 

Stakeholderanalyse

Wie angekündigt, beschäftigt sich der heutige Post mit dem Thema Stakeholder-Analyse.

Was ist eigentlich ein Stakeholder? Ein Stakeholder - zu Deutsch: Beteiligter - ist eine Person oder Gruppe, die direkt oder indirekt von den Auswirkungen des Projekts betroffen ist.

Direkt betroffen sind auf jeden Fall die zukünftigen Benutzer eines IT-Systems. Betroffen können aber zum Beispiel auch Anrainer einer Kläranlage sein, oder andere Fachabteilungen, die neu gestaltete Reports bekommen.

Warum sollten alle Stakeholder gemäß deren Einflussbereich in die Planung eines Projektes miteinbezogen werden?

Zu allererst weil jeder Gruppe an Beteiligten gewisse Sanktionsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Durch die zeitgerechte Information beziehungsweise Integration der Gruppe kann eine positive Grundhaltung gegenüber dem geplanten Projekt erreicht werden.

Welche Schritte sind bei einer Stakeholderanalyse durchzuführen?

  1. Identifizieren der Stakeholder (z. B. mittels Brainstorming)
  2. Verstehen der Bedürfnisse und Interessen der einzelnen Stakeholder(gruppen).
  3. Priorisieren und Balancieren der verschiedenen Stakeholder. Erarbeiten von Informations- bzw. Integrationsstrategien für die verschiedenen Stakeholdergruppen.
  4. Integration der Bedürfnisse und Ansprüche der Stakeholder in die Projektplanung.
Welche Vorteile können Sie aus einer Stakeholderanalyse ziehen?

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Mittwoch, 26. November 2008

 

Projektmarketing


Ein wesentliches und nicht zu unterschätzendes Mittel im Projektmanagement stellt das Projektmarketing dar.

Projektmarketing tritt als Instrument folgenden Stakeholdern gegenüber:
Es lässt sich schon aus der Übersicht der verschiedenen Gruppen, gegenüber denen kommuniziert werden muss, erkennen, dass zu Beginn eines erfolgreichen Projektmarketings eine Stakeholderanalyse steht.

Im nächsten Blogeintrag werden wir näher auf die Stakeholderanalyse eingehen.

Donnerstag, 9. Oktober 2008

 

Barrierefreiheit

Barrierefreiheit, Webaccessibility, W3C Richtlinien....

Alles unbekannte Schlagworte?

Die Zugangserleichterung zu Ihrer Webseite für Menschen mit einer Beeinträchtigung, kann ein wesentliches Mittel zur Erhöhung Ihrer Besucherfrequenz darstellen.

Gibt es aber die völlige Barrierefreiheit? - Ganz klar lautet die formal korrekte Antwort: Nein! ABER man kann sehr Vieles unternehmen, um eine Webseite deutlicher barrierefreier zu gestalten.

Zu allererst steht die Trennung von Inhalt und Darstellung an höchster Stelle. Das heißt, der Inhalt wird semantisch korrekt in (x)html dargestellt. Sprich Überschriften in h1 bis h6 Tags, Absätze in p-Tags einschließen, etc. Die Formatierung wird dann mittels Cascading Style Sheets (CSS) erledigt.

Denken Sie daran, dass es nicht nur (vollständig) blinde Benutzer gibt, die ScreenReader oder eine Ausgabe über die Braillezeile anwenden. Viele Menschen leiden z. B. unter einer Farbenblindheit und können bestimmte Farben nicht voneinander unterscheiden.

Berücksichtigen Sie, Schriftgrößen niemals fest mittels Pixel oder Punktangaben zu versehen. Warum? Viele Menschen leiden unter einer Sehschwäche, die es ihnen nicht ermöglicht, kleine Schriftarten am Bildschirm zu lesen. Praktisch alle modernen Browser unterstützen eine Vergößerungsfunktion, die aber nur korrekt arbeiten kann, wenn Sie Größenangaben auf Ihrer Webseite relativ gestalten.

Diese Liste wäre jetzt natürlich noch viel weiter zu führen, sollte aber nur einen Einblick und ein grundlegendes Verständnis dafür bieten, was Barrierefreiheit im Web bedeutet.

Zum Schluß noch eine Anmerkung: Auch wenn Sie vielleicht nicht viele Besucher mit besonderen Einschränkungen auf Ihrer Webseite haben, so gilt die Faustregel, dass praktisch jede Webseite, die barrierefrei / barrierearm gestaltet wurde auch für die Robots der Suchmaschinen ideal zugänglich ist. Barrierefreiheit bedeutet somit auch gleichzeitig Suchmaschinenoptimierung!

Möchten Sie Ihre eigene Seite auf Barrierefreiheit testen, so stehen Ihnen dafür die kostenlosen Validatoren des W3C Konsortiums zur Verfügung: xhtml Validator: http://validator.w3.org/ und der CSS Validator: http://jigsaw.w3.org/css-validator/ .

Da das weit verbreitete Content-Management-System Joomla im Kern leider nicht 100%ig barrierefreies / -armes HTML erzeugt, hat sich Rumpfhuber CC entschlossen ein Projekt zur barrierefreien Gestaltung von Webseiten mittels Joomla zu starten. Über den Erfolg und Fortschritt wird in diesem Blob berichtet werden.

Dienstag, 23. September 2008

 

Webseiten von der Stange oder individuelle Lösungen

Ist die Zeit von Webdesign abgelaufen?

Noch vor 15 Jahren wusste praktisch niemand etwas mit dem Begriff Website oder Homepage anzufangen. Vor 10 Jahren wurde die Homepage salonreif und wer vor 5 Jahren noch keine Homepage hatte war ohnehin nicht mehr auf der Höhe der Zeit.

Mit der Verbreitung sanken natürlich auch die Erstellungskosten. Heute ist es praktisch jedem etwas versierten Computerbenutzer möglich, sein eigenes Content Management System einzurichten. Viele Designvorlagen stehen zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung.

Doch ist damit dieses Marktsegment tot?

Wir meinen: eher das Gegenteil trifft zu. Wer sich heute im Jungle des Internets behaupten und von den Konkurrenten abheben will, setzt auf eine qualitative und individuelle Lösung.

Denn schließlich ist das Design und die Entwicklung des Webauftritts nur die Hälfte der Arbeit. Es gilt auch, den virtuellen Geschäftsauftritt zu bewerben und die Unternehmensstrategie auf die Möglichkeiten, die eBusiness zur Verfügung stellt, auszurichten.

Ein Unternehmen wie die Rumpfhuber Consulting Company vereint die technischen Kompetenzen zur Umsetzung komplexer Webauftritte mit der Erfahrung aus dem Beratungsumfeld. Aus diesem Grund können wir unseren Kunden umfangreiche Lösungen anbieten, die weit mehr bieten als die reine Entwicklung einer Homepage.

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Donnerstag, 4. September 2008

 

Alles Chrom oder was?

Zurück aus der Sommerpause und Google lässt mit einem weiteren Coup von sich hören...

Chrome - So nennt sich der neue Internetbrowser, der von Google unter der opensource Lizenz veröffentlicht wurde. Google möchte damit das Browsen revolutionieren!

Tja, klingt irgendwie alles wie schon mindestens einmal erlebt? Jeder neue Browser will das Internetsurfen revolutionieren, oder nicht?

Interessant ist allerdings der Aspekt, dass Chrome vor allem Webanwendungen flüssiger und schneller laufen lassen sollte als vergleichbare Browser. Damit soll das Application Service Providing (ASP) weiter verbreitet werden. Darunter werden Anwendungen verstanden, die auf einem entfernten Server laufen, der Benutzer aber arbeit damit im Browser wie mit einer herkömmlichen Desktopanwendung. Google bietet bereits verschiedene Office-Programme zum Teil kostenlos auf diese Weise an.

Damit stellt Chrome einen zweifachen Angriff auf das Microsoft Monopol in der Officewelt dar. Zum Ersten als Browser und damit direkter Konkurrent zu Microsofts Internet Explorer und zum Zweiten tritt Google damit mit seinem Office Paket direkt gegen die Office Lösung von Microsoft an. Interessant wird diese Entwicklung sicherlich auch durch die zunehmende Verbreitung von Subnotebooks ohne große Hardware und Festplatten. Derartige Geräte ziehen sicher einen Vorteil aus der Verbreitung von ASP-Lösungen.

Stellt sich nur noch die Frage, wie die Geschäftswelt (vor allem in Europa) auf die Auslagerung von Unternehmenssoftware reagiert. Bislang fanden derartige Modelle noch eher wenig Anklang. Zu groß waren die Ängste vor Betriebsspionage. Möglicherweise ändert sich dies in (naher) Zukunft?

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Montag, 28. Juli 2008

 

Handwerker setzen auf Qualität

Handwerksbetriebe verrichten qualitative Arbeit. Dies kann nur mit qualitativen Werkzeugen möglich werden - oder würde der Handwerker einen Akku-Schrauber von einem Disconter kaufen?

Wohl eher kaum, da er ja sein Werkzeug täglich im Einsatz hat. Nicht mehr aktuelles oder kaputtes Werkzeug wird aussortiert und ersetzt.

Doch wie sieht es bei den Werkzeugen zur Unternehmensführung aus? Diese ruhen vielfach das ganze Jahr über in der Werkzeugkiste und werden einmal jährlich beim traditionellen Strategiemeeting herausgeholt. Da erkennt man, dass man eigentlich gar nicht geübt ist im Umgang mit diesen Werkzeugen und diese daher auch keinen Nutzen stiften. - Also nicht mehr lange wertvolle Zeit vergeuden, sondern lieber die Werkzeuge wieder in den Werkzeugkasten zurückpacken und dort bis zum nächsten Jahr ruhen lassen und die Strategiesitzung mit der Gewissheit schließen, dass dies ohnehin nichts bringt und reine Zeitverschwendung ist.

Das ist richtig! Strategieplanung und -entwicklung ist tatsächlich reine Zeitverschwendung!

Zumindest dann, wenn die Strategie nicht in das operative Tagesgeschäft integriert wird. Dazu gibt es verschiedene Werkzeuge, die dem Unternehmer die betriebswirtschaftliche Führung des Unternehmens erleichtern!

Lernen Sie den tatsächlichen möglichen Nutzwert dieser Werkzeuge kennen, dann werden Sie sie auch schätzen lernen! Wir helfen Ihnen beim Durchstöbern Ihrer individuellen Werkzeugkiste mit unserem Schwerpunktprogramm KMU!

Montag, 21. Juli 2008

 

Schwerpunkt KMUs

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stellen das Rückgrad der österreichischen Wirtschaft dar.

Sie sind es, die die Innovationsfähigkeit des Landes aufrecht erhalten. Gerade aufstrebende KMUs wachsen sehr schnell. In dieser Wachstumsphase muss aber vor allem auch auf die Entwicklung der internen Strukturen, Prozesse und der Strategieentwicklung geachtet werden. Wird dies übersehen, wächst das Unternehmen, die internen Strukturen und Abläufe jedoch nicht. Daraus folgen oft Probleme der weiteren strategischen Ausrichtung... interne Kommunikationsprobleme aufgrund von Problemen an Prozessschnittstellen, etc...

Die Rumpfhuber Consulting Company startet aus diesem Grund den Beratungsschwerpunkt KMU. Wir möchte auf diese Weise, fair kalkulierte Beratungspakete anbieten, die speziell auf die Bedürfnisse von KMUs ausgerichtet sind.

Als Startangebot bieten wir das Strategie-Entwicklungs-Paket für KMUs zum Spezialpreis von EUR 1.250,00 an!

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