Dienstag, 23. September 2008

 

Webseiten von der Stange oder individuelle Lösungen

Ist die Zeit von Webdesign abgelaufen?

Noch vor 15 Jahren wusste praktisch niemand etwas mit dem Begriff Website oder Homepage anzufangen. Vor 10 Jahren wurde die Homepage salonreif und wer vor 5 Jahren noch keine Homepage hatte war ohnehin nicht mehr auf der Höhe der Zeit.

Mit der Verbreitung sanken natürlich auch die Erstellungskosten. Heute ist es praktisch jedem etwas versierten Computerbenutzer möglich, sein eigenes Content Management System einzurichten. Viele Designvorlagen stehen zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung.

Doch ist damit dieses Marktsegment tot?

Wir meinen: eher das Gegenteil trifft zu. Wer sich heute im Jungle des Internets behaupten und von den Konkurrenten abheben will, setzt auf eine qualitative und individuelle Lösung.

Denn schließlich ist das Design und die Entwicklung des Webauftritts nur die Hälfte der Arbeit. Es gilt auch, den virtuellen Geschäftsauftritt zu bewerben und die Unternehmensstrategie auf die Möglichkeiten, die eBusiness zur Verfügung stellt, auszurichten.

Ein Unternehmen wie die Rumpfhuber Consulting Company vereint die technischen Kompetenzen zur Umsetzung komplexer Webauftritte mit der Erfahrung aus dem Beratungsumfeld. Aus diesem Grund können wir unseren Kunden umfangreiche Lösungen anbieten, die weit mehr bieten als die reine Entwicklung einer Homepage.

Labels: , , ,


Donnerstag, 4. September 2008

 

Alles Chrom oder was?

Zurück aus der Sommerpause und Google lässt mit einem weiteren Coup von sich hören...

Chrome - So nennt sich der neue Internetbrowser, der von Google unter der opensource Lizenz veröffentlicht wurde. Google möchte damit das Browsen revolutionieren!

Tja, klingt irgendwie alles wie schon mindestens einmal erlebt? Jeder neue Browser will das Internetsurfen revolutionieren, oder nicht?

Interessant ist allerdings der Aspekt, dass Chrome vor allem Webanwendungen flüssiger und schneller laufen lassen sollte als vergleichbare Browser. Damit soll das Application Service Providing (ASP) weiter verbreitet werden. Darunter werden Anwendungen verstanden, die auf einem entfernten Server laufen, der Benutzer aber arbeit damit im Browser wie mit einer herkömmlichen Desktopanwendung. Google bietet bereits verschiedene Office-Programme zum Teil kostenlos auf diese Weise an.

Damit stellt Chrome einen zweifachen Angriff auf das Microsoft Monopol in der Officewelt dar. Zum Ersten als Browser und damit direkter Konkurrent zu Microsofts Internet Explorer und zum Zweiten tritt Google damit mit seinem Office Paket direkt gegen die Office Lösung von Microsoft an. Interessant wird diese Entwicklung sicherlich auch durch die zunehmende Verbreitung von Subnotebooks ohne große Hardware und Festplatten. Derartige Geräte ziehen sicher einen Vorteil aus der Verbreitung von ASP-Lösungen.

Stellt sich nur noch die Frage, wie die Geschäftswelt (vor allem in Europa) auf die Auslagerung von Unternehmenssoftware reagiert. Bislang fanden derartige Modelle noch eher wenig Anklang. Zu groß waren die Ängste vor Betriebsspionage. Möglicherweise ändert sich dies in (naher) Zukunft?

Labels: , , , ,


This page is powered by Blogger. Isn't yours?

Abonnieren Posts [Atom]